
Tritt der Fall ein, dass Sie durch einen plötzlichen Unfall, eine Krankheit oder auf anderem Wege Ihr Bewusstsein bzw. Ihre Einwilligungsfähigkeit verlieren, so muss eine andere Person anstehende Entscheidungen für Sie treffen. Entgegen der landläufigen Meinungen dürfen der Ehegatte, die Kinder oder andere nahestehende Angehörige nicht automatisch Entscheidungen für Sie vornehmen.
Sorgen Sie jetzt vor, und bestimmen Sie, wer in solchen Fällen, wie für Sie entscheidet.
In dieser Veranstaltung werden Ihnen verschiedene Möglichkeiten der Vorsorge und die Abgrenzung zur gesetzlichen Betreuung dargestellt.
| Sprechstunde zu Vorsorgevollmacht | Patientenverfügung | Betreuungsverfügung in Haßloch (SKFM DÜW) 10 Feb 2026 14:00 - 16:00 |
| Vortrag Vorsorgemöglichkeiten (SKFM RPK) 11 Feb 2026 18:00 - 19:30 |
| Ludwigshafener Psychoseseminar (SKFM Lu) 12 Feb 2026 18:00 - 20:00 |